Grüße aus Rom

Liebe Freunde der Fransalianer,

jedem einzelnen von euch herzliche Grüße zum Weihnachtsfest und zum Neuen Jahr von AMISALES, der Missionsprokur der Fransalianer in Rom. Papst Franziskus hat ein außerordentliches Heiliges Jahr der Barmherzigkeit ausgerufen, das am 8. Dezember 2015 beginnen wird. Der Papst hat die ganze Kirche eingeladen, mit ihm zusammen die Botschaft von Gottes Barmherzigkeit und Mitleid einer Welt zu bringen, die unter Kriegen und Terror leidet. Millionen von hilflosen und unschuldigen Menschen in den Ländern, die von Kriegen zerrissen werden, fliehen aus ihren Heimatländern. Noch viel mehr sind gezwungen, im Elend zu leben, weil sie ihrer grundlegenden menschlichen Würde aufgrund von Diskriminierung, Ausbeutung und Verfolgung beraubt werden. Deshalb befinden sie sich in extremer Armut und haben schweres Leid zu tragen.

Während dieses Weihnachtsfestes denken wir besonders an diese Millionen von Brüdern und Schwestern, welche in großer Not sind und um Hilfe schreien. Wir bitten den barmherzigen und mitfühlenden Gott, uns in unserer Aufgabe zu bestärken, einer von Hass und Gewalt  zerrissenen Welt Frieden und Freude zu bringen. Möge der leuchtende Stern über der Krippe von Bethlehem ein Leuchtturm des Friedens und der Hoffnung für die leidende Menschheit sein!

 

250 Schülerpatenschaften

Amisales in Rom und der Freundeskreis der Fransalianer in Mömbris/Kahlgrund haben gemeinsam eine große Anstrengung unternommen, um Mittel zugunsten von verarmten Kindern in den zahlreichen Fransalianer-Missionen in Afrika und Indien zu sammeln. Die Reaktion auf unsere Anfrage erfolgte langsam, ist aber ermutigend. Ich freue mich sehr, euch mitteilen zu können, dass wir in der Lage waren, Spender zur Unterstützung von über  250 Kindern im Tschad, in Kamerun, in Tansania, in Kenia, in Mosambique, in Südafrika, in Namibia, in Sambia und in Indien im Rahmen unseres Projektes „Schüler-Patenschaften“ zu finden. Wir danken allen Spendern für ihre Großzügigkeit. Wir haben uns das Ziel gesetzt, 1000 Kinder in Not zu erreichen. Deshalb machen wir – in Zusammenarbeit mit euch -  mit diesem Programm weiter. Wir zählen auf eure Unterstützung bei der Durchführung dieses noblen Auftrags, Erziehung und Bildung zu so vielen Kindern zu bringen, die sonst keinerlei Chance auf einen Schulbesuch haben. Danke und Vergelt´s Gott.

 

10 Dörfer bekommen sicheres und sauberes Trinkwasser

Amisales und der Freundeskreis haben gemeinsam um Spenden gebeten, die dazu dienen sollten, sicheres und sauberes Trinkwasser in Dörfer in einigen der entlegensten Gebiete Afrikas zu bringen, hauptsächlich im Tschad und in Nord-Kamerun. Während der letzten zwei Jahre konnten wir 10 Brunnen vervollständigen, die wir mit Handpumpen ausstatteten, und die nun mindestens 10 Dörfern sicheres und sauberes Trinkwasser liefern. Die Dorfbewohner konnten selbst einen großen Teil der Kosten tragen, indem sie viele Arbeitsstunden geleistet haben. Die meisten dieser Brunnen wurden in den Dörfern rund um Doba und Bero im Tschad und bei Ngaoundere in Nordkamerun gegraben. Die Kosten für einen Brunnen variieren zwischen 1500 und 2000 Euro. Wir halten Ausschau nach weiteren Spendern, um dieses Programm auf viele andere Dörfer in Afrika auszudehnen. Wir haben uns das Ziel gesetzt, im Jahr 2016 zehn weitere Brunnen zu bauen. Wir laden mögliche Spender ein, uns dabei zu unterstützen, die bedürftigsten Menschen zu erreichen, besonders in den Gebieten südlich der Sahara. 

 

Eine neue Schule in Ngaoundere

Pater Manoj, der Missionsobere von Tschad-Kamerun, informiert uns, dass das Projekt einer neuen Schule in Ngaoundere in Nord-Kamerun endlich gestartet wurde. Die Schule ist mit 130 Kindern, die sich für das Schuljahr 2015/16 angemeldet haben, schon in Betrieb, obwohl die offizielle Segnung und Eröffnung noch gar nicht stattgefunden haben. Es ist in der Tat ein vielversprechendes Projekt, das dazu gedacht ist, den ärmsten Kindern  des Umkreises zu helfen. Seit mehr als 10 Jahren arbeiten die Fransalianer in diesem Gebiet, indem sie sich um drei wichtigen Missionen einschließlich der Hochschulgemeinde in Bini-Dang kümmern.

 

Zunahme des Missions-Personals

Die Mission der Fransalianer im Tschad und in Kamerun besteht nun seit 16 Jahren. Sie ist durch sehr schwere Zeiten gegangen, um einer Bevölkerung zu dienen, die zu den ärmsten der Welt gehört. Die Mission schlägt nun tiefe Wurzeln im Boden Afrikas. Die Anzahl der Beschäftigten in den Missionen steigt ständig. Die Mission ist auch mit einer Anzahl von einheimischen Berufungen gesegnet. Wir haben bereits drei afrikanische  Priester. Über 35 einheimische Studenten befinden sich in den verschiedenen Stationen ihrer  Ausbildung. Die steigende Zahl junger Priester aus Indien, die in dieser Mission arbeiten wollen, ist ebenfalls ein Zeichen für die Vitalität dieser Mission.

 

Durch Gottes Gnade und mit der Unterstützung und Ermutigung von so vielen unserer Freunde in den verschiedenen Teilen der Welt macht unsere Mission im Tschad und in Kamerun wirklich gute Fortschritte. Danke euch allen und jedem einzelnen!

P. Thomas Cherukat, MSFS

 

Grüße aus Tschad-Kamerun

Liebe Leser der Agape,

Friede und Freude euch allen aus der Tschad-Kamerun-Mission der Fransalianer, also der Missionare des hl. Franz von Sales! Ich ergreife die Gelegenheit, euch allen frohe Weihnachten und ein friedliches, erfolgreiches Neues Jahr zu wünschen.

Wir stehen im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit. Jesus, das Fleisch gewordene Wort, ist das wahre Gesicht der Barmherzigkeit des Vaters einer gefallenen Menschheit gegenüber. „Ich wünsche Barmherzigkeit, keine Opfer“ (Mt 9,13). Wir, die Fransalianer, sind über die Maßen dem Herrn und euch dankbar für die Stärkung und Unterstützung in unseren Werken der Barmherzigkeit und für das Mitfühlen gegenüber der leidenden Menschheit, besonders im Tschad und in Kamerun, wo wir weiterhin in Angst und Besorgnis leben inmitten einer wachsenden Bedrohung durch grenzübergreifende Gewalt, die von extremistischen Gruppen ausgeht. Trotz der laufenden Bedrohung durch Krieg und Konflikte macht die Mission beständigen Fortschritt. Wir haben insgesamt 10 Missionszentren mit 17 Priestern und über 35 Studenten in der Ausbildung. Die Mission hat 16 harte Jahre inmitten großer Unsicherheiten durchgemacht. Durch ein feindliches Klima und durch so viele weit verbreitete Krankheiten wie Malaria und Typhus herausgefordert, schafften es die Pionier-Missionare, einen sicheren Grund für diese Mission zu legen.

Die Mission konzentriert sich nun darauf, den Ärmsten Bildung anzubieten und den Dorfbewohnern den Zugang zu sicherem und sauberem Trinkwasser zu ermöglichen, denn einer großen Anzahl von Menschen fehlt all das, was zum notwendigen Grundbedarf eines Menschen gehört.

Unsere beiden Schulen im Tschad, nämlich in Doba und in Bero, haben einen großen Einfluss auf die allgemeine Entwicklung der Region. Wir haben gerade eine neue Schule in Ngaoundere eröffnet, die ein weiterer Meilenstein im Wachstum unserer Mission ist.  

 

Tiefe Dankbarkeit

Ich möchte jedem von euch dafür danken, was ihr seid und was ihr tut, um uns in unserer Arbeit in diesen Missionen zu unterstützen. Besonders möchte ich dem Freundeskreis im Kahlgrund danken, der durch die Vermittlung von P. Thomas Cherukat in den letzten zehn Jahren zu einer großen Hilfe für die Mission geworden ist.

Zu eurem 10. Gründungsjubiläum sende ich den Mitgliedern wie auch den Unterstützern und Mitstreitern herzliche Glückwünsche und tief empfundenen Dank für eure Treue und euer ehrliches Interesse daran, den Ärmsten der Armen in Afrika zu helfen. Ich danke allen für ihre großzügige Unterstützung des Projektes der Schüler-Patenschaften und des Projektes des Brunnenbaus. Ich freue mich, euch sagen zu können, dass bereits mehr als 75 Kinder im Tschad und in Kamerun durch dieses Programm gefördert werden. Außerdem konnten wir sechs Dörfer im Tschad und in Nord-Kamerun mit sauberem und sicherem Trinkwasser versorgen.

Ein riesengroßes Dankeschön euch allen!  Vergelt´s Gott! Wir verlassen uns auf eure fortgesetzte Hilfe für diese Programme. Sie macht es uns möglich, die bedürftigsten Menschen zu erreichen. Möge der gute Gott eure Großzügigkeit belohnen.

 

Mit guten Wünschen

P. Manoj 

Liebe Freunde des Missionsordens des Franz von Sales,

Herzliche Grüße und beste Wünsche von Amisales, dem Missionsentwicklungsbüros (MDO) aus Rom, welches am 15November 2013 gegründet wurde. Anlässlich des ersten Jahrestages des MDO, möchte ich jedem von Ihnen eine gnadenvolle Adventszeit, frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr wünschen. 

Weihnachten soll uns daran erinnern, dass Gott auf der Seite der Armen steht. Jesus wurde in Armut geboren. Aufgewachsen in einer armen Familie, machte er sich auf, den Menschen, ganz besonders den Ärmsten der Armen, Gutes zu tun. Er heilte die Kranken. Er begab sich unter die Sünder und Aussätzigen. Er zweifelte die Mächtigen an und verteidigte die Schwachen und Verlassenen. Er opferte sein Leben durch den Tod am Kreuz und durch die Auferstehung, zur Erlösung von vielen. Deshalb ist Weihnachten eine große Herausforderung für uns alle: zu leben wie Jesus, zu denken wie Jesus und wie Jesus zu handeln. Wir müssen es schaffen, den Armen dabei zu helfen, ein Leben ohne Ungerechtigkeit und Unmenschlichkeit zu führen.

Um einen Lebensstil vertreten zu können, der die anderen ausschließt, oder um sich für dieses egoistische Ideal begeistern zu können, hat sich eine Globalisierung der Gleichgültigkeit entwickelt. Fast ohne es zu merken, werden wir unfähig, Mitleid zu empfinden gegenüber dem schmerzvollen Aufschrei der anderen, wir weinen nicht mehr angesichts des Dramas der anderen, noch sind wir daran interessiert, uns um sie zu kümmern, als sei all das eine uns fern liegende Verantwortung, die uns nichts angeht.” (Papst Franziskus, EG, 54).“ Aus unserem Glauben an Christus, der arm geworden ist und den Armen und Ausgeschlossenen immer nahe ist, ergibt sich die Sorge um die ganzheitliche Entwicklung der am stärksten vernachlässigten Mitglieder der Gesellschaft. Jeder Christ und jede Gemeinschaft ist berufen, Werkzeug Gottes für die Befreiung und die Förderung der Armen zu sein, so dass sie sich vollkommen in die Gesellschaft einfügen können “( Papst Franziskus, EG. 186, 187).

Wir, die Missionare des Heiligen Franz von Sales bestehen nun seit 177 Jahren. Das Jahr 2015 wurde von der Ordensgemeinschaft zum „Jahr der Mission“ erklärt. Die Ordensgemeinschaft zählt mehr als 1400 Mitglieder, die in 26 Ländern, unter anderem in 9 afrikanischen Ländern, arbeiten. Ich möchte Ihnen nun ein paar unserer unmittelbaren Sorgen in der Mission, besonders in Afrika und Asien, näher bringen.

Adoption in der Ferne

Das Programm “Adoption in der Ferne” wurde in Italien durch Pater Kurian Aranjanil, MSFS ins Leben gerufen. Ich möchte mich bei allen bedanken, die dieses Programm durch ihre regelmäßige Spende unterstützen. Dieses Programm wird momentan durch das Missionsbüro in Rom geleitet. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir noch mehr Freunde und Wohltäter für diese Projekt gewinnen können, damit wir noch mehr unglückliche Kinder aus Asien und Afrika erreichen können, und dieses Programm auf unsere Missionen in der ganzen Welt ausweiten können. Auch Sie können ein Kind in Afrika oder Asien durch eine kleine Spende von 10,- Euro pro Monat unterstützen. Genauere Details finden Sie auf unserer Webseite: www.amisales.org oder schicken Sie eine E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Jesus sprach: "Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret Ihnen nicht, den Ihnen gehört das Himmelreich" (Mt.19.14)

“Jedes Kind bringt die Botschaft, dass Gott den Glauben an den Menschen noch nicht verloren hat” (Tagore)

"Kindersklaverei ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Menschlichkeit steht hier auf dem Spiel“ (Kailash Satyarthi, Friedensnobelpreisträger 2014).

Ein Zuhause für mittellose Kinder

Die Ordensgemeinschaft unterhält eine Reihe von Wohnungen für mittellose Kinder in Indien und vielen Ländern Afrikas. Die Unterhaltskosten für solche Häuser und die Kosten, diese Kinder zu unterrichten, sind enorm hoch. Deshalb ist es für uns so wichtig, Wohltäter zu finden, die uns helfen, diese Häuser effektiver zu leiten. Es kommen Anfragen von unseren afrikanischen Missionen, mehr solcher Häuser für die armen und verlassenen Kinder zu schaffen. Ihre Spende ist sehr hilfreich für diese gute Sache.

“Es gibt viele Leute die große Dinge tun können - aber es gibt nur sehr Wenige, die kleine Dinge tun wollen”. (Hl. Theresa von Kalkutta )

Bereitstellung von sauberem Trinkwasser für afrikanische Dörfer

In Schwarzafrika teilen sich Millionen von Menschen ihre häuslichen Wasserquellen auch mit Tieren, oder sind darauf angewiesen, ihr Wasser aus Brunnen zu holen, die ungeschützt sind und somit Brutstätte für Krankheitserreger darstellen. Das Missionsbüro hat sehr viele Anfragen aus den afrikanischen Missionen erhalten, die um Hilfe bei der Bereitstellung von sicherem und sauberem Trinkwasser, für die abgelegenen Dörfer in Tschad und Tansania, bitten. Wir wissen jede Spende für dieses Projekt sehr zu schätzen.

Sicheres und sauberes Trinkwasser ist ein Menschenrecht

Das „Recht auf Zugang zu Sauberem Wasser und Hygiene“ ist am 28. Juli 2010, durch die Resolution 64/292, von der Vollversammlung der Vereinten Nationen explizit als Menschenrecht anerkannt worden.

"Die Kinder, die kein Zugang zu sauberem Trinkwasser haben, die Frauen die Angst um ihre Sicherheit haben, die jungen Menschen, die keine Aussicht auf eine anständige Schulbildung haben, haben Besseres verdient, und wir haben die Verantwortung dafür das zu ändern." ( Ban Ki-moon, UN Generalsekretär).

Bildung

Die Ordensgemeinschaft verfügt über ein breites Angebot über Bildungseinrichtungen, hauptsächlich in Indien und Afrika. Wir möchten mithelfen, noch mehr Schulen in unseren neu eröffneten Missionen zu schaffen, wo es solche Einrichtungen noch nicht gibt. Wir danken Ihnen für Ihre großzügige Unterstützung.

“ Das Herz der Bildung ist Bildung mit Herz” (Pater. Pierre Marie Mermier, Gründer der Missionare des Heiligen Franz von Sales)

 “Das Maß der Liebe ist Liebe ohne Maß.” (Hl. Franz von Sales, Schutzpatron der Missionare des Heiligen Franz von Sales).

“Die ganze menschliche Entwicklung, die Entwicklung jeder einzelnen Person, ganz besonders die der ärmsten und vergessenen unserer Gesellschaft, das ist das Herzstück von Mission” (Johannes Paul II, Ecclesia in Africa, 68)

FosterLife Tansania

FosterLife Tansania ist ein gemeinnütziger Verein der am 5. Dezember 2011 in Arusha, Tansania unter der Schirmherrschaft von Lumen Chrisi Institute, ein Eigenbetrieb von MSFS, für ganz Afrika, gegründet wurde. FosterLife fördert, durch die Mithilfe einer engagierten Gruppe von Jugendlichen aus der Gegend von Arusha, die Menschenwürde und die Ehrfurcht vor dem Leben durch verschiedene Programme wie z.B. Schulung der Ausbilder (Training the Trainers - TOT), Seminare, Aufklärungsarbeit über HIV/AIDS und Drogenmissbrauch. Foster Life Tansania möchte eine nachhaltige Landwirtschaft und Lebensmittelversorgung, durch Seminare in Landwirtschaft und das Anlegen von Feldern in den Dörfern, ermöglichen.

Um die Lebensqualität für Frauen und andere soziale Randgruppen zu verbessern, liegt der Schwerpunkt von FosterLife Tansania auf geschlechtsspezifischen Themen, Konfliktbewältigung und Menschenrechte. Auf lange Sicht ist der Traum von Lumen Christi, der, eine qualitativ hochwertige, gut ausgestattete Universität zu gründen, die den armen Menschen Afrikas eine Hochschulausbildung ermöglicht. Deshalb möchte Lumen Christi, als ein Unternehmen der gesamten Ordensgemeinschaft der Missionare des Hl. Franz von Sales, der Ausgangspunkt für die neue Missionierung, soziale Transformierung und der Erneuerung Afrikas werden. LCI möchte sich recht herzlich bei den zahlreichen Wohltätern und Gönnern für ihre Spenden bedanken, die das Wachsen dieser Einrichtung ermöglichen.

“Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben” (Jn.10.10)

Priesterausbildung finanziell unterstützen

Sie können unsere Mission in den weit einfernten Ländern Afrikas und Asiens helfen, indem Sie einem Priester die Ausbildung finanziell ermöglichen. Geben Sie bitte eine Spende um die Kosten der Ausbildung eines Priesterenwärters in Indien, den Philippinen oder in Tansania, Uganda, Kenya, Südafrika, Namibia, Mosambique, Tschad, Kamerun und Sambia zu decken. Wir danken Gott für die zahlreichen Priesteranwärter die wir in Indien, Afrika und auf den Philippinen haben. Die Ordensgemeinschaft ist auf Ihre Großzügigkeit und Spendenbereitschaft angewiesen, um die vielen jungen Menschen zu begleiten, die gerne Ordenspriester werden möchten. Für mehr Information schreiben Sie bitte eine E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bestellung eines Gottesdienstes

In unserer Ordensgemeinschaft gibt es mehr als 1000 Priester. Die meisten dieser Priester sind in vielen Kirchengemeinden in Entwicklungsländern im Einsatz, wie z.B. Indien, den Philippinen, Brasilien, Papua Neu Guinea sowie 9 weiteren Ländern in Schwarzafrika. Sie können unsere Missionare in diesen Ländern durch Messbestellungen unterstützen. Ihre Spenden sind eine große Hilfe für die Instandhaltung unserer Ordensgemeinde. 

“Die Ernte ist reich, aber wenige sind die Arbeiter“ (Mt. 9.37)

Kirchen und Kapellen

An unser Missionsbüro wurden viele Bitten herangetragen, dass Hilfe benötigt wird, um Kapellen und kleine Kirchen, in den abgeschiedenen Missionen von Indien und Afrika benötigt wird, um Kapellen und kleinere Kirchen zu errichten. Wir möchten Sie um eine großzügige Spende bitten, damit wir mit unseren Leuten das MSFS YEAR OF MISSION, das Jahr der Mission, bedeutungsvoller feiern können.

Ein Sonntagsgottesdienst unter dem Schutz eines Mangobaums! (Bero-Mission in Tschad)

“Mit unserem Bekenntnis zum Apostolat, jenseits der Grenzen unserer eigenen Länder und Kulturen, nehmen wir den Auftrag Jesu sehr ernst, wie er auch von der frühen Kirche verstanden wurde: “Dann sagte er zu Ihnen: geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen” (Mk.16.15). (MSFS Const. 3). “Wir verpflichten uns dazu, die Frohbotschaft allen Menschen, besonders den Armen, Unterdrückten und Ausgestoßenen, zu verkünden” (MSFS Const.20).

Die Kinder freuen sich auf eine glückliche Zukunft Dank unserer Hilfe!

Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr

Möge die Freude, der Friede und die allerbesten Wünsche an Weihnachten mit uns allen sein und uns ins Neue Jahr und in alle folgenden Jahre begleiten. Möge dieses Weihnachten unseren Entschluss stärken, die Ärmsten der Armen zu erreichen.

P. Dr. Thomas Cherukat, MSFS
Leiter des Missionsentwicklungsbüros
Via del Mascherino, 46/2, 00193 Rom, Italien
Tel: +39. 06 68 21 68 25 Fax: +39 06 68 21 68 24 Mobil: +39.32 91 61 20 20
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / www.amisales.org / www.fransalians.com

Alte Briefmarken, Münzen, religiöse Gegenstände

Das Missionsbüro freut sich über die zahlreichen Spenden von alten Briefmarken, Münzen und religiösen Gegenständen. Wir begrüßen das großzügige Interesse an unserer Mission. Wir wünschen uns, dass diese Unterstützung wächst und andere anspornt, es ihnen gleich zu tun. Der Erlös aus dem Verkauf dieser Waren kommt der Mission zu Gute. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Hinterlassenschaften, Schenkungen, Stiftungen

Das Missionsbüro bittet Stifter und Gönner uns zu helfen, einen Missionsfond anzulegen der dem Generalsuperior und Konzil zur Verfügung steht. Wir freuen uns sehr über Erbschaften, Stiftungen und einmalige Spenden für diesen Fond. Dieser Fond soll für Notsituationen in den Missionen in der ganzen Welt angelegt werden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!